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DRK Kindergarten „Sonnenblume"
Örtliche Lage:
Unser
Kindergarten befindet sich im südlichen Teil von Bispingen, am Rande des
Schulhofes der Grund-, Haupt- und Realschule. Daher werden die Kinder nicht
unmittelbar mit dem Straßenverkehr konfrontiert.
Öffnungszeiten: 7.30 - 18.00 Uhr
Schließzeiten: Während der Sommerferien ist unsere
Einrichtung für vier Wochen geschlossen. Für diese Schließzeit wird kein
Elternbeitrag erhoben. Zwischen Weihnachten und Neujahr bleibt unsere
Einrichtung ebenfalls geschlossen.
Mitarbeiterinnen:
Leitung: Cornelia Rütz (Dipl.pädagogin)
Elefantengruppe (Integrationsgruppe / 7.30 - 12.30
Uhr)
Susanne Hagel (Erzieherin) Katja Schramm (Heilerziehungspflegerin)
Sabine Bartels (Spielkreisgruppenleiterin)
Teddygruppe (ganztags Regelgruppe / 7.30 - 18.00
Uhr) Marion
Bornemann (Erzieherin) Annegret Graff-Voutta (Kinderpflegerin) Jana Kolberg
(Erzieherin)
Zwergengruppe (Regelgruppe am Nachmittag / 12.30 -
18.00 Uhr)
Swetlana Schewtschenko (Erzieherin) Marianne Vorwerk
(Kinderpflegerin)
Gesetzliche Grundlage:
Das
Niedersächsische Kindertagesstättengesetz (Nds. KiTaG) ist die gesetzliche
Grundlage. Des Weiteren bilden die erste und zweite Durchführungsverordnung
(1. und 2. DVO), das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG / SGB VIII), das
Sozialgesetzbuch IX (SGB IX), das Sozialgesetzbuch XII (SGB XII) und der
Orientierungsplan für Bildung und Erziehung des Landes Niedersachsen die
Basis für unsere Arbeit.
Was zeichnet unseren DRK-Kindergarten aus?:
Tageseinrichtungen für Kinder sollen „die
Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und
gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit fördern" (KJHG §22, Abs.1)
Aufgrund dieses Auftrags steht ausdrücklich die
Förderung der gesamten Persönlichkeit des Kindes unter dem Angebot einer
familienergänzenden und -unterstützenden Erziehung, Bildung und Betreuung
im Vordergrund. Die altersgemischten Gruppen (Kinder im Alter von 3 - 6
Jahren) bilden eine gute Voraussetzung, um soziale Lernprozesse der
einzelnen Kinder weiter zu unterstützen.
In unserer Einrichtungen arbeiten engagierte, gut
ausgebildete und kompetente Mitarbeiterinnen, die sich kontinuierlich durch
Fortbildungen weiterqualifizieren.
Im Tagesablauf steht den Kindern der größte Teil
des Tages zum freien Spiel und Experimenten zur Verfügung. Hier können sie
entsprechend ihrer individuellen Möglichkeiten ihrem Spiel-, Forscher- und
Tätigkeitsdrang angemessen nachgehen. Alle anderen Aktivitäten wie gelenkte
Angebote, Projekte, Mahlzeiten, Freispiel im Außenbereich, usw. fügen sich
entsprechend der Situation in den Tagesablauf ein.
Darstellung
der Gruppen:
In der Elefantengruppe (Integrationsgruppe)
arbeiten drei pädagogische Fachkräfte mit 18 Kindern (vier Kindern mit
besonderen Bedürfnissen - Integrationskinder - und 14 Regelkinder). Um eine
individuelle therapeutische Förderung dieser Kinder weitgehend in den
Kindergartenalltag zu integrieren, arbeiten wir sehr eng mit den in unser
Haus kommenden Therapeuten (med. Sprachtherapeutin, Physiotherapeut,
Ergotherapeutin) zusammen. Aber nicht nur die Integrationskinder, sondern
auch die Regelkinder profitieren vom gemeinsamen Handeln. Durch das
gemeinsame Lernen erfahren und entwickeln alle Kinder Selbstständigkeit,
den sozialen konstruktiven Umgang miteinander, sowie die Fähigkeit ohne
Hemmungen um Hilfe und Unterstützung zu bitten und / oder diese auch zu
geben.
In den beiden Regelgruppen (Teddy- und
Zwergengruppe) werden 25 Kinder von zwei pädagogischen Fachkräften
betreut. Das Kind und sein Entwicklungsprozess steht bei uns im
Mittelpunkt. Somit ist nicht das Ergebnis seiner Aktivitäten und
Bemühungen, sondern der Weg, den das Kind wählt um sich mit Dingen
auseinander zu setzen, für uns von entscheidender Bedeutung. Die Kinder
lernen im Wechselspiel zwischen Klein- und Gesamtgruppe. So wechseln sich
gemeinsame Aktivitäten, wie Stuhlkreise, mit Aktivitäten einzelner Kinder
mit selbst gewählten Spielgemeinschaften ab. Angeleitete Aktivitäten und
Projektgruppen wechseln mit Phasen des freien Spiels.
Zusammenarbeit mit den Eltern:
Eine für Eltern transparente, pädagogische Arbeit
im Kindergarten führt zu verbessertem Verständnis und erhöhter Akzeptanz.
Guter Kontakt zu den Eltern und das Wissen um ihre Erziehungsvorstellungen
erleichtern es die Kinder in ihren Verhaltensweisen zu verstehen und ihnen
geeignete Unterstützung beim weiteren Erwerb von Kompetenzen und bei der
Überwindung von Schwierigkeiten anzubieten.
Bei der
Ausgestaltung der Elternarbeit nutzen wir folgende Möglichkeiten:
- ausführliche
Entwicklungs- und Beratungsgespräche
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gemeinsame Ausflüge und Feste
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Hospitationsmöglichkeiten für Eltern
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Gruppen- und Gesamtelternabende
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Informationen über Pinwände und / oder Elternbriefe
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ehrenamtliche Aktivitäten von Eltern
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individueller Austausch mit den Eltern
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Zusammenarbeit mit dem Elternrat der Einrichtung
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